Bedingt durch den demographischen Wandel…

in Deutschland - in 20 Jahren werden 14 Prozent der Bevölkerung über 80 sein - wird mittelfristig der Bedarf an Seniorenimmobilien steigen. Hier werden neben den „traditionellen“ Institutionen wie Alten- und Pflegeheimen vermehrt Modelle gefragt sein, die Wohnen und begleitende Dienstleistungen kombinieren.

Umfragen zufolge hat auf diesem Markt bereits eine Trendwende stattgefunden.
Durch die immer bessere gesundheitliche Versorgung von Senioren geht der Trend weg von den klassischen Altenheimen, hin zu mehr Selbstbestimmung und Service. Dieser wird in betreuten Wohnanlagen geboten, ohne dass es den Bewohnern an Selbstbestimmung und dem Gefühl der „eigenen vier Wände“ mangelt. Lediglich die Sparte der „Pflegeheime“ werden in Ihrer Funktion als Betreuung für Schwerstpflegefälle ihren Stellenwert beibehalten.

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